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Lese-Rechtschreib-Institut

Diagnose – Beratung – Training

Lese-Rechtschreib-Institut / Diagnose-Beratung-Training
Morpheus-Deutsch

MORPHEUS

Morphemunterstütztes Grundwortschatz-Segmentierungstraining

von R. Kargl, C. Purgstaller


Das wissenschaftlich überprüfte Grundwortschatztraining

Einsatzbereich

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MORPHEUS ist ein morphematisches Grundwortschatz-Trainingsprogramm, das sich sowohl für den Förder- als auch für den Regelunterricht eignet und aufgrund der umfassenden Übungstipps im Handbuch, der Darstellung der wichtigsten Regeln im Übungsbuch und der genauen Beschreibungen der Spiele auch von Eltern zur Förderung ihrer Kinder eingesetzt werden kann. Bei älteren Schülern eignet sich das Programm auch zum Selbststudium. Das Programm wurde für die 4. bis 8. Klassenstufe konzipiert und setzt die Beherrschung der Laut-Buchstaben-Zuordnung voraus.


Das Verfahren


Eines der wichtigsten Grundprinzipien der deutschen Orthographie ist das Stammprinzip. Damit ist gemeint, dass stammverwandte Wörter wie z.B. fahren und Fähre gleich geschrieben werden, weil sie vom selben Grundwort abgeleitet sind. Eine Vielzahl von Wörtern im Deutschen wird gebildet, indem zum Wortstamm Vor- bzw. Nachsilben hinzugefügt werden (Morphematisches Prinzip). MORPHEUS erarbeitet dieses Wortbildungsmaterial systematisch. Wörter erscheinen nicht mehr als undurchdringbare Buchstabenkolonnen, sondern werden in Vor- und Nachsilben bzw. Wortstämme zerlegt. Darüber hinaus vermittelt MORPHEUS die wichtigsten orthographischen Regeln des Deutschen für die folgenden Bereiche: Doppelkonsonanten, Dehnungs-h, S-Schreibung, ie als Dehnungszeichen.


Die Bestandteile


Alle Teile des Programms basieren auf drei aufeinander abgestimmten Schwierigkeitsstufen. Die einzelnen Teile des Programms können miteinander kombiniert werden, sodass MORPHEUS lerntypengerecht auf verschiedene Art und Weise eingesetzt werden kann.



Übungsbuch

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PC-Programm

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Wortbaukasten

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Preise und Auszeichnungen

Die wissenschaftlichen Arbeiten aus unserem MORPHEUS-Projekt wurden mehrfach mit Forschungspreisen bedacht. Hier eine Rückschau:


INGE St. Forschungspreisverleihung 2011

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Um hervorragende Leistungen auszuzeichnen und in verstärktem Maße zu wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Gehirnforschung anzuregen wurde auch im Jahr 2011 von der Initiative Gehirnforschung Steiermark – INGE St. ein Forschungspreis in der Höhe von insgesamt € 3.000,- ausgeschrieben.


Einreichungen aus allen Fachrichtungen wurden berücksichtigt. Wichtige Kriterien für die Preiswürdigkeit sind vor allem Innovation und Interdisziplinarität!


Den Preis für die beste Arbeit aus der „Publikation“ erhielt: Mag. Dr. Daniela Gebauer „Differences in integrity of white matter and changes with training in spelling impaired children – a diffusion tensor imaging study” (KFU/MUG).

Quelle

http://www.gehirnforschung.at/2012/04/inge-st-forschungspreisverleihung-2011/


Preisverleihung INGE St. Forschungspreis 2009 

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Robert Leeb, Nadja Kozel, Christa Neuper und Andreas Fink (v.l.);
nicht im Bild: Preisträgerin Ingrid Kratzer

Um hervorragende Leistungen auszuzeichnen und in verstärktem Maße zu wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Gehirnforschung anzuregen wurde auch im Jahr 2009 von der Initiative Gehirnforschung Steiermark - INGE St. ein Forschungspreis in der Höhe von insgesamt € 3.000,- ausgeschrieben.

Gefördert werden wissenschaftliche Arbeiten (Publikationen, Dissertationen, Diplomarbeiten) von jungen steirischen Forscherinnen und Forschern, die den Erkenntnisstand der Gehirnforschung erweitern. Einreichungen aus allen Fachrichtungen werden berücksichtigt. Wichtige Kriterien für die Preiswürdigkeit sind Innovation und Interdisziplinarität!

In diesem Jahr ging der Preis an Mag. Nadja Kozel (Diplomarbeit), Mag. Ingrid Kratzer (Publikation), DI Dr. Robert Leeb (Dissertation) und Priv.-Doz. Dr. Andreas Fink (Publikation). Im Rahmen einer Preisverleihung, am 18. März 2009 im Zentrum für Weiterbildung, stellten die PreisträgerInnen ihre Arbeiten dem interessierten Publikum vor.


Mag. Silvana Weiss erhielt am 9. April 2008 den Apuleius-Preis als Auszeichnung für die beste Diplomarbeit!

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Am 8. April 2008 präsentierten in der Aula der Uni Graz fünf junge Psychologinnen ihre Diplomarbeiten im Rahmen des großen Finales zum Apuleius-Preis. Der Wettbewerb, von der Studierenden-Plattform "Psynex" ins Leben gerufen, fand heuer zum ersten Mal statt. Über die Auszeichnung für die beste Diplomarbeit, dotiert mit 1.000 Euro, konnte sich Mag. Silvana Weiss freuen.


Die fünf Besten (v.l.): Maria Fally, Constanze Buchegger, Siegerin Silvana Weiss, Mareike Kreisler, Marisa Loitfelder, die am 8. April 2008 ihre Arbeiten in einer jeweils zehnminütigen Präsentation vor zahlreichen KollegInnen vorstellten, waren zuvor von einer Fachjury des Instituts für Psychologie aus insgesamt zwölf Einreichungen ausgewählt worden. Beim Finale beurteilte eine weitere sechsköpfige Jury aus ProfessorInnen des Instituts den Vortrag und die Art der Präsentation und kürte daraufhin die Siegerin: Mag. Silvana Weiss überzeugte mit ihrer souveränen und interessant lebendigen Vorstellung ihrer Diplomarbeit zum Thema "Training bei Lese- und Rechtschreibschwäche: Effektivitätsüberprüfung eines computergestützten Grundwortschatz-Segmentierungs-Trainings auf Morphem-Basis bei Kindern und Jugendlichen".


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